Rekonstruktive Plastische Chirurgie

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Rekonstruktive Plastische Chirurgie

Im Unfallkrankenhaus Berlin, in der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie unter der Leitung von Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp, führte Dr. med. Grundentaler als Facharzt u.a. die Versorgung von Unfallverletzten durch – von der akuten Behandlung, der unfallchirurgischen Wiederherstellungschirurgie, der Korrektur der Traumafolgen bis zur Rehabilitation. In der Abteilung für Hand-, Replantations- und Mikrochirurgie im Unfallkrankenhaus Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. med. Andreas Eisenschenk erlangte Dr. med. Grundentaler die Spezialisierung auf dem Gebiet der Handchirurgie und führte komplexeste rekonstruktive mikrochirurgische Eingriffe (auch Replantationen von Gliedmaßen) durch. In der Abteilung für Plastische Chirurgie und Handchirurgie in der Evangelischen Elisabeth Klinik Berlin baute Dr. med. Grundentaler als Oberarzt ein zertifiziertes Wundzentrum (Initiative Chronische Wunden e. V.) und ein zertifiziertes Rekonstruktives Brustzentrum (Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen e. V.) mit auf.

Weitere Informationen zur Rekonstruktiven Plastischen Chirurgie

Aufgabe der Rekonstruktiven Plastischen Chirurgie ist, die Form, Struktur und Funktion des Körpers zu rekonstruieren, also wiederherzustellen. In der Regel kommen die speziellen chirurgischen Verfahren der rekonstruktiven plastischen Chirurgie nach Unfällen, schweren Infektionen, Krebsoperationen oder bei angeborenen Fehlbildungen zur Anwendung. Die Rekonstruktive Plastische Chirurgie ist in der Lage, die Haut und Weichteile, Muskeln und Sehnen sowie periphere Nerven wiederherzustellen oder zu korrigieren. Durch besondere chirurgische Techniken und Erfahrungen in der Unfallchirurgie sind einige Plastische Chirurgen fähig, auch  Knochen- und Knorpeldefekte wiederherzustellen oder zu korrigieren. Die Rekonstruktive Plastische Chirurgie kann die Funktionen und die Funktionalität der Gliedmaßen ebenso wie die Mimik im Gesicht wiederherstellen. Mit Hilfe der mikrochirurgischen Techniken (mit Operationsmikroskop und sehr kleinen Operationsinstrumenten) können abgetrennte Gliedmaßen wieder angenäht (replantiert) werden.

Die Rekonstruktive Plastische Chirurgie umfasst mehrere Teilbereiche:

  1. septische rekonstruktive Chirurgie
  2. chronische Wunden 
  3. Dermatochirurgie (Hautchirurgie) und Narbenbehandlungen
  4. Verbrennungschirurgie 
  5. Brustchirurgie
  6. Mikrochirurgie und Replantationschirurgie
  7. Amputationschirurgie
  8. Geschlechtsangleichende Operationen
  1. Septische rekonstruktive Chirurgie 

Die septische rekonstruktive Chirurgie beschäftigt sich mit der Behandlung von eitrigen Erkrankungen der Weichteile und Knochen sowie der Behebung von deren Folgen.

Die häufigsten Krankheitsbilder:

  • Abszesse 
  • Sinus pilonidalis oder Steißbeinfistel
  • Gangrän
  • Nekrosen
  • Phlegmonen
  • Entzündungen der Faszien (Fasziitis)
  • Muskeln (Myositis)
  • Knocheninfektionen (Osteomyelitis)
  • usw.

Während seiner siebenjährigen Tätigkeit als Oberarzt führte Dr. med. Grundentaler folgende Maßnahmen selbstständig durch und bildete darin auch andere Fachärzte und Assistenzärzte aus:

  • Alle operativen und konservativen Therapien der septischen Chirurgie
  • Entlastungen der Abszesse
  • Radikale Entfernung des abgestorbenen Gewebes
  • Antibiotikatherapien
  • Vakuum-Therapie (VAC)
  • Jet-Lavage
  • Rekonstruktion der Gewebedefekten
  • Knochentransplantation
  • moderne Osteosynthesen
  • Arthroplastiken
  • Umstellungsosteotomien
  • freie mikrochirurgische Gewebetransplantationen

Weitere Infos

  1. Chronische Wunden 

Zu den chronischen Wunden gehören vor allem der diabetische Fuß, Ulcus cruris, posttraumatische Wunden, Dekubitus, Verbrennungen oder Verätzungen, andere nicht heilende Wunden nach Entzündungen, Abszessen, Amputationswunden oder postoperative Wundheilungsstörungen, Wunden bei bösartigen Neubildungen, Kriegsverletzungen.

Die häufigsten chronischen Wunden sind das Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür) , gefolgt vom diabetischen Fuß, arteriellen Durchblutungsstörungen und posttraumatischen Wunden. Die Behandlung offener Wunden kann mehrere Wochen, einige Monate und sogar Jahre dauern. Das Leben der Patienten ist durch eine chronische Wunde massiv beeinträchtigt. Ihre Mobilität und Beweglichkeit sind massiv eingeschränkt. Sie leiden häufig an starken Schmerzen beim Bewegen oder beim Verbandswechsel. Die Schwierigkeit der Patientenversorgung besteht u. a. darin, dass die betroffenen Patienten sehr häufig multimorbide (also mehrfach erkrankt) und immobil sind. Nicht zuletzt wegen der komplexen Wundverbände werden die Patienten nicht überall behandelt. Der Heilungsverlauf der chronischen Wunden wird durch häufige Rezidive (Rückfälle), Amputationen, Wundinfektionen, lange Krankenhausaufenthalte kompliziert. 

Die ärztliche Behandlung von chronischen Wunden ist einer der Schwerpunkte der Plastisch- rekonstruktiven Chirurgie. Die großen komplexen chronischen Wunden werden unter Anwendung der plastisch-chirurgischen Operationstechniken  gedeckt und zur Ausheilung gebracht.

Dr. med. Grundentaler ist als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie ein ausgewiesener Experte im Bereich der Wundtherapie und Wundchirurgie – aufgrund seiner Spezialisierung sowie durch seine oberärztliche Tätigkeit und den Aufbau eines der wenigen zertifizierten Wundzentren nach ICW (Chronische Wunden e. V.) in Berlin. 

Die häufigsten Krankheitsbilder:

  • Offene Beine (Ulcus cruris)
  • Druckgeschwüre (Dekubitus) 
  • Diabetischer Fuß
  • Arterielle Durchblutungsstörungen (pAVK)
  • Wunde am Amputationsstumpf
  • Schwere Hautkrankheiten (Dermatosen)
  • Wundheilungsstörungen nach Operationen
  • usw.

Während seiner siebenjährigen Oberarzttätigkeit führte Dr. med. Grundentaler folgende Maßnahmen selbstständig durch und bildete darin auch andere Fachärzte und Assistenzärzte aus:

  • Vakuum-Therapie (VAC)
  • Radikales chirurgisches Debridement
  • Spezialbelagerung
  • Alle modernen plastischen Defektdeckungen
  • Rekonstruktion von Funktionsstrukturen
  • Spalthautransplantation
  • Vollhauttransplantation
  • Lokale Lappenplastiken
  • Gestielte Lappenplastiken (mit Haut/Unterhaut/Faszie/Muskel)
  • Freie mikrochirurgische Lappenplastiken.

Weitere Infos

http://www.dgfw.de

http://www.wunde-wissen.de

http://www.wunde-praxis.de

  1. Dermatochirurgie (Hautchirurgie) und Narbenbehandlungen

Zum rekonstruktiven Einsatzgebiet der Plastischen Chirurgie gehört auch die Entfernung von gutartigen und bösartigen Hauttumoren, Blutschwämmen und Weichteiltumoren. Die entstellenden Narben und Keloide der Haut sowie funktionsstörende tiefe Gewebenarben (Kontrakturen, Strikturen) und Verwachsungen können durch spezielle chirurgische Verfahren entfernt, behoben oder verbessert werden.

Die häufigsten Krankheitsbilder:

  • weißer Hautkrebs (Basaliom)
  • schwarzer Hautkrebs (Melanom)
  • Blutschwamm (Hämangiom)
  • Narben
  • Keloide
  • hypertrophe Narben
  • Kontrakturen
  • Strikturen
  • Acne inversa (Abszesse in den Achseln und Leisten)
  • usw.

Während seiner siebenjährigen Oberarzttätigkeit führte Dr. med. Grundentaler folgende Maßnahmen selbstständig durch und bildete darin auch andere Fachärzte und Assistenzärzte aus:

  • Chirurgische Entfernung von weißem Hautkrebs (Basalion)
  • Chirurgische Entfernung von schwarzem Hautkrebs (Melanom)
  • Chirurgische Entfernung von Blutschwamm (Hämangiom)
  • Mikrographisch-kontrollierte Chirurgie (Mohs surgery)
  • Chirurgische Entfernung von Narben und Keloiden
  • Narbenkorrektur
  • Alle modernen plastischen Defektdeckungen
  • Rekonstruktion der Funktion durch Behebung von Kontrakturen und Strikturen
  • Spalthautransplantation
  • Vollhauttransplantation
  • Lokale Lappenplastiken
  • Gestielte Lappenplastiken (mit Haut/Unterhaut/Faszie/Muskel)
  • Freie mikrochirurgische Lappenplastiken
  • Expandertherapie
  • Kompressionstherapie
  • Konservative Therapie.

Weitere Infos

  1. Verbrennungschirurgie 

Die Verbrennungschirurgie behandelt Verbrennungen, Verätzungen und behebt deren Folgezustände. Eine ausgedehnte Verbrennung der Haut gehört zu den schwersten Verletzungen, die ein Mensch erleiden kann. Die tiefe Zerstörung der Körperoberfläche führt zu einer Störung der physiologischen Prozesse des ganzen Menschen und kann zum Tode führen.

Die chirurgische Verbrennungsbehandlung ist sehr differenziert und orientiert sich nach der Schwere der Verbrennung. Die leichteren oberflächlichen Verbrennungen des I. Tiefengrades (Sonnenbrand) und des IIa Tiefengrades (Blasen mit gut durchblutetem Wundgrund) werden in der Regel konservativ behandelt. 

Tiefer gehende Verbrennungen sollten einem Spezialisten vorgestellt werden. Die chirurgische Therapie der Verbrennung beinhaltet ein Abtragen des verbrannten Gewebes bis in die gut durchbluteten Schichten. Die dadurch entstandenen Haut- und Weichteildefekte müssen durch plastische Verfahren verschlossen werden. 

Die häufigsten Krankheitsbilder:

  • Verbrennungen
  • Verbrühungen
  • Verätzungen
  • Kontrakturen, Strikturen und Narben nach Verbrennungen

Während der Facharzttätigkeit im Unfallkrankenhaus und der siebenjährigen Oberarzttätigkeit in der Evangelischen Elisabethklinik führte Dr. med. Grundentaler folgende Maßnahmen selbstständig durch und bildete darin auch andere Fachärzte und Assistenzärzte aus:

  • Konservative und chirurgische Behandlung von Verbrennungen aller Schweregrade
  • Chirurgische Entfernung von Narben und Keloiden
  • Narbenkorrektur
  • Alle modernen plastischen Defektdeckungen
  • Rekonstruktion der Funktion durch Behebung von Kontrakturen und Strikturen
  • Spalthautransplantation
  • Vollhauttransplantation
  • Lokale Lappenplastiken
  • Gestielte Lappenplastiken  (mit Haut/Unterhaut/Faszie/Muskel)
  • Freie mikrochirurgische Lappenplastiken
  • Verschluss der Hautdefekte durch Hautersatzmaterialien (Dermisersatz, Epidermisersatz usw.)
  • Expandertherapie
  • Kompressionstherapie.

Auch mit den neusten Therapieoptionen für besondere Indikationen ist Dr. med. Grundentaler gut vertraut:

  • Kulturhautverfahren (im Labor gezüchtete Haut)
  • Auftragen gesprühter Hautzellen 
  • enzymatische Debridement mittels einer Enzymmischung.

Weitere Infos

  1. Brustchirurgie

Die Brustchirurgie behandelt Brusterkrankungen. Das betrifft vor allem Brustfehlbildungen, Brustkrebs, Wiederherstellung (Rekonstruktion) der Brust nach einer Krebsoperation, Trauma oder andere Erkrankungen. 

Die häufigsten Krankheitsbilder und Prozeduren in der Brustchirurgie sind:

  • Brustwiederherstellung (Brustrekonstruktion) nach Krebsoperation, Trauma oder anderen Erkrankungen
  • Mammareduktionsplastik (Brustverkleinerung)
  • Mammaaugmentation (Brustvergrößerung)
  • Operation bei Gynäkomastie (Brustwachstum bei Männern)
  • Bruststraffung
  • Brustangleichung
  • Brustwarzenkorrektur 
  • Plastische Konstruktion der weiblichen Brust bei Transsexualität

Während seiner siebenjährigen Oberarzttätigkeit hat Dr. med. Grundentaler eins der ersten Rekonstruktiven Brustzentren in Berlin mit aufgebaut, mit etabliert und sich eine besondere Expertise auf dem Gebiet der Brustchirurgie erarbeitet.

Folgende Maßnahmen führte Dr. med. Grundentaler durch und bildete darin andere Fachärzte und Assistenzärzte aus:

  • Mikrochirurgische Brustrekonstruktionen
  • Brustwiederherstellung (Brustrekonstruktion) mit Eigengewebe oder Implantaten
  • Mammareduktionsplastik (Brustverkleinerung)
  • Mammaaugmentation (Brustvergrößerung)
  • Operation bei Gynäkomastie (Brustwachstum bei Männern)
  • Bruststraffung (Mastopexie)
  • Brustangleichung
  • Brustwarzenkorrektur
  • Plastische Konstruktion der weiblichen Brust bei Transsexualität. 

Weitere Infos:

Deutsche Krebshilfe www.krebshilfe.de

Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e. V. www.mamazone.de

Beratungsstelle für →Inter* und →Trans* und queer lebende Menschen www.queer-leben.de

  1. Mikrochirurgie und Replantationschirurgie

Mikrochirurgie steht für eine besondere Operationstechnik, bei der das Operationsfeld und die feinsten chirurgischen Instrumente mit Lupenbrille und/oder Operationsmikroskop soweit optisch vergrößert werden, dass erst eine Operation an sehr kleinen anatomischen Strukturen (Nervenfasern und Gefäßen) ermöglicht wird. Die Mikrochirurgie ist häufig eine Voraussetzung für die rekonstruktiven Eingriffe, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Erst mit mikrochirurgischen Techniken war es möglich, abgetrennte Gliedmaßen erfolgreich anzunähen. Mit Hilfe von speziellen Operationsmikroskopen und chirurgischen Mikroinstrumenten gelingt es den Chirurgen, auch die mit bloßem Auge nicht sichtbaren Nervenfasern zu reparieren. Selbst Sensibilitätsausfälle und Lähmungen können mikrochirurgisch oder mit Muskelverlagerung (Ersatzoperationen) erfolgreich behoben oder gebessert werden.

Die häufigsten Krankheitsbilder und Prozeduren in der Mikrochirurgie sind:

  • Replantationen abgetrennter Finger/Hände
  • Plastische Deckung von Weichteildefekten an oberer und unterer Extremität durch freie Lappen
  • Handchirurgische Eingriffe
  • Gesichtschirurgische Eingriffe
  • Brustrekonstruktion mit Eigengewebe
  • Zehentransplantation als Fingerersatz
  • Überbrückung von großen Knochendefekten durch freie Knochentransplantate
  • Rekonstruktionen nach Nervenverletzungen an oberer und unterer Extremität einschließlich Operationen am Plexus brachialis
  • Korrektur bei kindlichen Fehlbildungen.

Während der Facharzttätigkeit in der Abteilung für Hand-, Replantations- und Mikrochirurgie im Unfallkrankenhaus Berlin und der Oberarzttätigkeit in der Abteilung für Plastische Chirurgie und Handchirurgie in der Evangelischen Elisabeth Klinik Berlin führte Dr. med. Grundentaler folgende Maßnahmen selbstständig durch und bildete darin auch andere Fachärzte und Assistenzärzte aus:

  • Mikrochirurgische Operationen aller Schwierigkeitsgrade 
  • Replantationen (Wiederannähen von abgetrennten Körperteilen) 
  • Plastische Deckung von Weichteildefekten an oberer und unterer Extremität durch freie Lappen
  • Handchirurgische Eingriffe aller Schwierigkeitsgrade
  • Gesichtschirurgischen Eingriffe,
  • Brustrekonstruktion mit Eigengewebe
  • Überbrückung von großen Knochendefekten durch freie Knochentransplantate, Rekonstruktionen nach Nervenverletzungen an oberer und unterer Extremität
  • Korrektur bei kindlichen Fehlbildungen

Weitere Infos

Deutschsprachige Arbeitsgemeinschaft für Mikrochirurgie (DAM) www.dam-mikrochirurgie.org

World Society for Reconstructive Microsurgery (WSRM) www.wsrm.net

American Society for Reconstructive Microsurgery (ASRM) www.microsurg.org

European Federation of Societies for Microsurgery (EFSM) www.efsm.eu

  1. Amputationschirurgie

Bei Unfällen und anderen schweren Erkrankungen kommt es manchmal zu ausgedehnten Schäden der Extremitäten. Es ist leider auch mit den modernsten Mitteln der heutigen Medizin nicht immer möglich oder sinnvoll, die geschädigten Glieder zu replantieren oder zu erhalten. Die spezielle Amputationschirurgie beschäftigt sich mit den chirurgischen Techniken, Körperteile abzunehmen,  um möglichst viel Funktionalität für das betroffene Glied zu erhalten und die Folgebeschwerden zu minimieren.

Die häufigsten Ursachen von Amputationen sind Unfälle, Tumore, Infektionen, arterielle und venöse Durchblutungsstörungen, Diabetes mellitus mit seinen Komplikationen, chronische Wunden u. v. a. m. 

Die häufigsten Ursachen von Amputationen sind:

  • Arterielle Durchblutungsstörungen
  • Traumata (Unfälle)
  • Infektionen
  • Chronische Wunden
  • Tumore
  • Angeborene Fehlbildungen (Dysmelien)
  • Verschiedenes 

Als Oberarzt und Facharzt für plastische Chirurgie hat Dr. med. Grundentaler mehrere Hundert plastische Rekonstruktionen durchgeführt und Extremitäten gerettet. Als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie konnte er bei den notwendigen Amputationen die anatomischen Strukturen des Stumpfes so modellieren, dass der Patient möglichst viel Funktionalität erhält. Als Doppelfacharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie ist er immer bemüht, mit Hilfe von Plastischer Chirurgie die Gliedmaße zu erhalten. 

Dr. med. Grundentaler spezialisierte sich im Rahmen eines Operationskurses „Amputationschirurgie und Prothesenversorgung“ der Initiative’93 Technische Orthopädie und führt sowohl die Amputation als auch die Nachsorge durch.

 

Dr. med. Grundentaler führte folgende Maßnahmen selbstständig durch und bildete darin auch andere Fachärzte und Assistenzärzte aus:

  • Mikrochirurgische Operationen aller Schwierigkeitsgrade 
  • Replantationen (Wiederannähen von Abgetrennten Körperteilen) 
  • Plastische Deckung von Weichteildefekten an oberer und unterer Extremität durch freie Lappen
  • Überbrückung von großen Knochendefekten durch freie Knochentransplantate, 
  • Makro- und Mikroamputationen von oberen und unteren Extremitäten
  • Stumpfversorgungen, Stumpfrevisionen. 

Weitere Infos

Amputierten-Initiative e. V. www.amputierten-initiative.de

  1. Geschlechtsangleichende Operationen

Operative Geschlechtsangleichungen gehören zu den Plastisch-Konstruktiven Operationen und können sowohl bei Frau-zu-Mann- als auch bei Mann-zu-Frau-Transsexualität durchgeführt werden.

Bei richtiger Indikationsstellung kann die operative Geschlechtsumwandlung / Geschlechtsangleichung zur Bewältigung des schweren Schicksals beitragen.

Dr. med. Grundentaler führte als Oberarzt der Abteilung für Plastische Chirurgie und Handchirurgie in der Evangelischen Elisabeth Klinik Berlin folgende Maßnahmen selbstständig durch und bildete darin auch andere Fachärzte und Assistenzärzte aus:

  • Geschlechtsangleichende Operationen bei Frau-zu-Mann, Penoidaufbau (sog Phalloplastik) 
  • Geschlechtsangleichende Operationen bei Mann-zu-Frau-Transsexualität, Brustaugmentation. 
© 2019 - Dr. med. Rudolf Grundentaler